Freitag, 19. Oktober 2012

Großes Weihnachtsgewinnspiel mit Carina Bartsch - "Kirschroter Sommer"


Irgendwo im Nirgendwo, eine Buchbloggerin und eine junge Autorin, Fragen und Antworten und ein Gespräch das tief blicken lässt und interessante Sichtweisen auf Kritiker, Buchblogger und die Welt der Autoren aufzeigt. Dieses Gespräch werde ich so schnell nicht vergessen und was sich daraus entwickelt hat auch nicht. Lest selbst was Carina Bartsch, die Autorin von „Kirschroter Sommer“ (Hier geht es zu meiner Rezension) zu ihrem Debüt sagt, wie sie zu kritischen Menschen steht, was sie über uns Buchblogger denkt und entdeckt eine junge Autorin die sehr viel Herzblut in ihr Werkt gesteckt hat und dadurch zeigt wie unglaublich sympathisch sie das macht.
Viel Spaß bei unserem kleinen Geplauder: 

Ich - bin dick gedruckt 
Carina - ist kursiv gedruckt 

„Hallo Carina, vielen Dank das du dir Zeit genommen hast und jetzt hier mit mir ein bisschen plauderst. Dein Buch "Kirschroter Sommer" beschreibt eine Geschichte, in der es mal nicht um Übersinnliches geht. Es geht um ein Thema, das real ist und das so durchaus jedem von uns passieren könnte. Wie genau bist du auf die Idee des Buches gestoßen? Und ja, Ideen für Bücher hatte ich auch schon massig, aber nie den richtigen Punkt, um sie auch umzusetzen. Was hat dich dazu gebracht, diese Idee auch wirklich in einem Buch umzusetzen, sie wirklich nieder zu schreiben??“

Der Buchmarkt wird von Dystopien und Fantasygeschichten überschwemmt. Ich
habe mich nach etwas "Normalem" gesehnt, das zeigt, dass auch zwischen
Mensch und Mensch ein Zauber entstehen kann, ohne dass dafür irgendwelche
Fabelwesen nötig sind.
Die Idee zu "Kirschroter Sommer" kam mir witzigerweise beim Schreiben einer
anderen Geschichte. Sie handelte von einem jungen Mann, der sehr schüchtern,
trottelig und selbstlos war, und demnach kaum zum Zug kam. Er erweckte bei
mir während des Schreibens das Bedürfnis, ihn dauernd anschieben und "Mach
doch mal, los jetzt, hopp!" sagen zu wollen. In meinem Kopf formte sich dann
auf einmal das komplette Gegenteil zu diesem Jungen zusammen. Jemand, der
charmant, vorwitzig und selbstbewusst ist und sich mit einer (scheinbaren)
Leichtigkeit im Leben das nimmt, was er will. Elyas Schwarz war geboren.
Mir war klar, dass ein graues Mäuschen an seiner Seite untergehen würde.
Elyas brauchte einen starken, weiblichen Gegenpart, der ihn gegen eine Wand
laufen lässt. Und so entstand die schlagfertige Emely.
Kirschroter Sommer ist meine erste Geschichte, bei der am Anfang keine
Plotidee, sondern die Charaktere standen. Der Plot formte sich erst, nachdem
die Charaktere schon da waren.

In deiner Frage hast du es schon sehr gut auf den Punkt gebracht: Es ist
sehr leicht, eine Idee zu haben - sie in Buchform umzusetzen und tatsächlich
bis zum bitteren Ende durchzuhalten, ist dagegen eine große Herausforderung.
Schreiben ist nicht nur Spaß, sondern auch harte Arbeit, die mit viel
Tränen, Frust, Nerven, Schweiß und Durchhaltevermögen verbunden ist.
Mir persönlich hilft es, in Kapiteldimensionen zu denken. Sprich, ich
versuche, nicht das große Ganze zu sehen, das noch fehlt, sondern arbeite
mich Schritt für Schritt mit kleinen Erfolgserlebnissen voran. Außerdem habe
ich das Glück, dass es in meinem Freundes- und Bekanntenkreis Leute gibt,
die meine Geschichten, noch bevor sie fertig sind, gegenlesen und mir ihre
ehrlichen Meinungen mitteilen. Das motiviert mich, gibt mir Sicherheit,
hilft mir dabei herauszufinden, ob ich auf einen guten Weg mit der
Geschichte bin, ob sie gelungen ist, ob ich etwas besser machen kann und wie
sie überhaupt ankommt.
Und nicht zuletzt sind die Charaktere innerhalb der Geschichte und auch die
Geschichte selbst ein Antrieb für mich. Ich muss die Handlung, die
Protagonisten, die vorkommenden Gefühle selbst spüren, wenn ich sie
schreibe. Dadurch entwickle ich eine Bindung. Und genau diese Bindung hält
mich in manch frustrierenden Zeiten davon ab, das Manuskript gegen die Wand
zu klatschen oder aus dem Fenster zu werfen.
Schreiben ist wohl einfach eine Liebe von mir. Und wie das eben so ist: Wenn
man jemanden oder etwas liebt, dann reicht man auch zum tausendsten Mal die
Hand, anstatt es einfach aufzugeben.

"Du sagtest, dein Freundes- und Bekanntenkreis hat deine Ideen sozusagen mitverfolgt und deine kreativen Ergüsse gelesen. Ist es nicht komisch ihnen die ersten Seiten zu präsentieren und zu sagen „Schau mal. Habe ich geschrieben, kannst du es mal lesen?“??? "

Das war am Anfang sogar wahnsinnig komisch und hat mich viel Überwindung
gekostet. Für sich selbst zu schreiben, ist die eine Sache, aber es dann
anderen Menschen vorzulegen und auf deren Meinung zu warten, ist noch einmal
etwas komplett anderes. Vor allem, wenn es Menschen sind, zu denen man einen
Bezug hat. Ich fühlte mich durchaus ein bisschen "nackt" und Kritik trifft
von Freunden wesentlich mehr.
Aber diesen Schritt muss man einfach früher oder später wagen. Geschichten
erwecken erst richtig zum Leben, wenn sie gelesen werden. Da muss man als
Autor durch.

"Ich würde das jederzeit machen aber ich kann mir niemanden in meinem Bekanntenkreis vorstellen, der das machen würde."

Damit hast du die Problematik auf den Punkt getroffen: Erst mal jemanden
finden. Es gibt zwar immer Leute, die bereit sind, etwas zu lesen, aber am
Ende bekommt man nicht viel mehr zu hören als "Ja, hat mir gefallen" oder
"Nein, hat mir nicht gefallen".
Das bringt einem als Autor natürlich gar nichts. Das "Warum" ist das
Entscheidene. Und dafür braucht es Leute, die sich mit Geschichten
auseinandersetzen. Aber wo findet man die? Ich habe z.B. vor einigen Jahren
durch ein Autorenforum neue Leute kennengelernt, von denen inzwischen ein
paar zu meinen Freunden gehören. Da bekomme ich natürlich Kritik par
exellence.

„Buh“ , machte es plötzlich neben mir. Ich schrie auf, sprang zur Seite und fasste mir ans Herz. „Das ist nicht witzig, Elyas!“Er lehnte an der Wand zum Badezimmer, seine Lippen formten ein einseitiges Lächeln. „Tut mir leid“, sagte er. „Ich wollte nur einmal erleben, dass dein Herz höher schlägt, wenn du mich siehst.“                                                                                               
"Und wie hast du auf Kritik ihrerseits reagiert, immerhin ist ein Buch ja so was wie ein eigenes kleines Baby und das will man ja auch behüten und beschützen. Denn Freunde, Familie oder auch nur Bekannte können ja manchmal auch sehr harte Kritiker sein oder?"

Kritik trifft mich immer. Ich stecke zu viel Mühe, jahrelange Arbeit, Nerven
und Liebe in meine Geschichten, als dass negative Rückmeldungen einfach an
mir abprallen könnten. Außerdem ist Schreiben etwas sehr Persönliches,
demnach fühlt sich Kritik auch gerne mal wie eine Herabsetzung der eigenen
Person an. Aber na ja, als Autor steht man immer irgendwo vor
Gericht. Mit viel Glück wird man freigesprochen, mit halb-Glück kommt auf
Bewährung raus und wenn man Pech hat, wird man zu lebenslänglicher Haft mit
anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. So läuft das. Kein Autor
auf der Welt wird von einer der drei Möglichkeiten verschont. Es gibt kein
Buch, das alle gut finden. Damit muss man rechnen und damit muss man auch
lernen klarzukommen.
Freunde und Familie können sehr, sehr harte Kritiker sein. Zumindest, wenn
man sich mit ehrlichen Menschen umgibt, die sich nicht scheuen, auch
negative Meinungen direkt ins Gesicht zu sagen. Wenn dann wirklich eine
schlechte Rückmeldung kommt, ist das natürlich sehr hart. Aber alles andere
würde mir nichts bringen.

"Das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Kritik hart ist, aber wenn es konstruktive Kritik ist, nimmt man diese ja auch gerne an. Was also hat ich dazu bewegt, mit deinem Buch an die Blogger zu gehen? Woher kam die Idee zu diesem Schritt? Du hast ja auch sicher Kritik von ihnen bekommen? Wie gehst du mit dieser um, weil sie im Prinzip ja sehr anonym ist und du dich nicht wirklich verteidigen kannst?"

Ich finde Buchblogger wahnsinnig wertvoll. Ein Buch gut oder schlecht zu
finden, ist einfach. Das Begründen, warum man ein Buch gut oder schlecht
findet, ist dagegen sehr schwer und eine Kunst für sich. Genau Letzteres ist
mit das Beste, was man für einen Autor machen kann. Und genau das tut ihr.
Ich weiß euch und
euer Engagement sehr zu schätzen. Außerdem ist eine Buchblog-Rezension die
ehrlichste Form der Werbung, die es gibt.

Anfangs habe ich mich gar nicht getraut, einen Buchblogger anzuschreiben und
nur gewartet und gehofft, dass vielleicht von selbst welche Interesse
anmelden. Das war dann auch glücklicherweise so. Ich dachte immer, es wäre
zu aufdringlich, wenn man als Autor selbst ankommt und das eigene Buch
dezent in den Raum wirft. Ein Gespräch mit einer sehr netten Buchbloggerin
zeigte mir dann aber, dass ich damit auf dem Holzweg bin. So traute ich mich
doch und siehe da, sie hatte mehr als Recht.

Richtig heftige Kritik war bisher kein einziges Mal dabei. Im Gegenteil, die
"schlechtesten" Bewertungen, die ich je von  Buchbloggern bekommen habe,
waren vier von fünf Punkten. Und hey, vier von fünf Punkten sind ja wohl
immer noch mehr als toll. Ich kann mich also sehr glücklich schätzen.
Es wird in Zukunft mit Sicherheit auch mal eine negativere Meinung dabei
sein, das bleibt einfach nicht aus. Ich setze mich grundsätzlich mit jeder
Rezension auseinander und antworte, wenn sich mir die Möglichkeit bietet,
immer darauf.

„Und mich würde es mal interessieren, was bei dir passiert, wenn du eine Rezension oder eine Meinung findest, die wirklich wundervoll ist und dich bewegt? Was löst das in dir aus, kann man so etwas überhaupt beschreiben?“

Ganz ehrlich? Ich habe das riesengroße Glück, dass ich nicht nur "positive"
Rezensionen und Rückmeldungen bekomme, sondern teilweise nahezu
überschwänglich begeisterte. Und jede einzelne davon trifft mich (im schönen
Sinne) wie ein Vorschlaghammer. Ich sitze dann da, lese Zeile für Zeile, und
kann im ersten Moment oft gar nicht verinnerlichen, dass da wirklich von
meinem Buch die Rede ist. Es haut mich um, macht mich sprachlos und fühlt
sich so warm wie verliebt sein an.
Vielleicht kennen ein paar von euch die Situation: Wenn man ein Vorhaben in
Angriff nimmt, eins, an dem einen sehr viel liegt, so viel, dass man sogar
Angst davor hat. So ging es mir bei der Buchveröffentlichung. Und trotz
dieser Angst überwindet man sich und zieht es tatsächlich durch. Man denkt
realistisch, macht sich keine Illusionen und weiß, wie schwer es ist und
glaubt nicht an Wunder. Aber manchmal, da gibt es so ein paar klitzkleine
Momente, in denen man sich nicht unter Kontrolle hat und zu träumen anfängt.
Stellt sich vor, wie toll es wäre, wenn das Buch bei Menschen für große
Begeisterung sorgen würde, malt sich aus, dass Leser genauso in die
Geschichte eintauchen, wie ich es beim Schreiben getan habe und die Gefühle
im Buch spüren, als würden sie ihnen selbst passieren. Kurz nach diesen
Träumereien kommt man aber wieder zu Sinnen, rollt über sich selbst die Augen
und findet zurück in die Rationalität. Tja, und dann Monate später
mitzuerleben, wie sich diese vermeintlich utopischen Wunschträume in
Wirklichkeit verwandeln, ist wahrlich nicht einfach zu begreifen. Manchmal
wirkt es sehr irreal. Es ist einfach nur unbegreiflich schön.

"Ja, dass du auf Rezensionen antwortest und dich mit ihnen auseinander setzt, habe ich ja auch gemerkt und es ist wirklich ein tolles Gespräch daraus geworden. Würdest du deshalb auch anderen Autoren raten, mehr Kontakt zu Buchbloggern zu pflegen? Denkst du, dass es eine Chance ist, um einen besseren Einblick in die heutigen Bedürfnisse der Leser/innen zu bekommen?"

Ich denke, dass jeder Autor sich eine Menge entgehen lässt, wenn er das
nicht tut. Man kann wirklich nur davon profitieren - selbst wenn die Meinung
negativ ausfällt. Ich habe noch auf keinem Buchblog einen Verriss á la "Das
Buch ist scheiße. Nicht kaufen. Mkay Thx Bye" gelesen, sondern es handelte
sich immer um eine ausführliche, konstruktive Kritik zu dem jeweiligen
Roman.
Für mich stellt sich die Frage gar nicht, ob ich auf eine Rezension, eMail
oder einen Gästebucheintrag etc. reagiere. Wenn jemand sich die Mühe macht,
eine Meinung zu Kirschroter Sommer zu schreiben, dann ist das Mindeste, was
ich tun kann, angemessen darauf zu antworten. Für mich ist das keine Aufgabe
oder Arbeit, ich mache das verdammt gern. Es ist schließlich eine große Ehre
für mich und es geht nicht um meine Schuhe oder dergleichen, sondern um mein
Buch, in dem viel Arbeit und Liebe steckt und zu dem ich eine starke Bindung
habe. Wie könnte mich das kalt lassen? Tut es nicht. Und inzwischen habe ich
dadurch schon sehr nette Menschen kennen lernen dürfen.

"Vorhin hast du folgenden Satz verwendet, der ist bei mir hängen geblieben: „Es haut mich um, macht mich sprachlos und fühlt sich so warm wie verliebt sein an.“ Ich kenne dieses warme Gefühl durchaus, denn wie auch  Autoren stecken auch wir Blogger/innen oftmals sehr viel Herzblut in eine Rezension, was manchen ja gar nicht so bewusst ist. Deshalb würde mich interessieren, ob du Kritiker, Buchblogger auch wie kleine Autoren siehst? Denn es sagte mal ein bekannter Autor, das jeder, der über sinnvoll über seine Gefühle schreibt, ein kleiner Autor ist. Kannst du das auch sosehen?"

Ohne das Zitat jemals gehört zu haben, habe ich diesen Vergleich tatsächlich
auch schon selbst gezogen, ja. In einer Rezension verbalisiert man
Gedanken - ein Autor macht beim Schreiben nichts anderes. Ich dachte mir
schon oft beim Lesen einer Rezension, dass der Verfasser Talent als
Buchautor hätte. Ihr setzt euch mit Geschichten auseinander, achtet auf
Formulierungen und transportiert eure Gefühle durch das geschriebene Wort.
Sich einen eigenen Plot auszudenken und ihn niederzuschreiben, wäre nichts
anderes als der nächste Schritt. Vielleicht wagen ihn ja einige von euch?
Die Voraussetzungen wären meiner Meinung nach auf jeden Fall gegeben. Nur
Mut, die Damen. (Wir können ja dann die Rollen tauschen und ich rezensiere
eure Bücher. *Schon mal die Finger für einen ordentlichen Verriss knacks*
hahaha. Nein, natürlich nieeeeeeeemals! :') 

Es ist wundervoll wie du über Blogger denkst, das gibt uns allen glaube ich gerade ganz viel Kraft und vorallem ich fühle gerade, wie ich 10 cm wachse "hach"... Wenn du nicht auf der Seite der Autoren sitzen würdest, könntest du dir auch vorstellen selbst zu rezensieren?

Yeah, ich habe Jessica gerade 10 Zentimeter größer gemacht! Also wenn sich
das Interview nicht allein schon deswegen gelohnt hat, dann weiß ich auch
nicht. (Es sei denn, du warst voher schon 2,10 Meter, dann tut mir das mit
dem größer machen natürlich leid, haha.)
Nein, im Ernst, mich freut das wirklich sehr. Ihr dürft euch ruhig ein
bisschen mehr auf die Schulter klopfen. Ich für meinen Teil weiß eure
Unterstützung wahnsinnig zu schätzen und wer weiß, vielleicht wird sie von
noch viel mehr Seiten geschätzt, als ihr denkt.
Bücher zu rezensieren könnte ich mir durchaus vorstellen, ja. Als Autor
liest man Bücher sowieso viel kritischer. Einerseits ist das gut,
andererseits ist das auch oftmals schade: So unbefangen wie ich in meiner
Jugend gelesen habe, kann ich das heutzutage leider nicht mehr. Schreiben
besteht aus tausenden Facetten und auf all jene achte ich beim Lesen. Habe
ich ein Buch in den Händen, das zwar eine interessante Geschichte hat, aber
z.B. plump geschrieben ist, vergeht mir der Spaß daran. Genauso natürlich
auch umgekehrt. Ich kann leider nicht mehr einfach darauf los lesen, sondern
durchleuchte immer alles von allen Seiten auf Plotlücken, Logikfehlern,
Schreibweise, Spannungsbogen, Ausarbeitung der Charaktere, Atmosphäre, und
so weiter und so fort. Es gibt nur ganz, ganz, ganz wenige Bücher, die mich
so mitreißen, dass ich all das ausblenden kann. Deswegen würden meine
Rezensionen wahrscheinlich immer sehr kritisch ausfallen - vielleicht auch
manchmal zu kritisch.


So habt ihr das Gespräch aufmerksam gelesen? Dann schaut es euch doch noch einmal ganz genau an, denn irgendwo in diesem Gespräch habe ich einem etwas zu groß geratenen Absatz einen Spoiler versteckt. Einen Zitat aus „Kirschroter Sommer“. Insgesamt wird es am Ende der Plauderrunde drei Zitate geben. Wer also alle drei Zitate sammelt, bekommt drei Lospunkte, zwei Zitate = zwei Lospunkte und ein Zitat = nur ein Lospunkt. Verstanden? Um größere Chancen zu haben müsst ihr euch einfach nur alle drei Interviews (alle zwei Wochen ein neues) genau durchlesen. 

Gewinnen könnt ihr "zwei handsignierte Bücher von Carina Bartsch und drei E-books im Wunschformat" und noch ein bisschen mehr, aber das verrate ich heute noch nicht (also gibt es mehr als einen Gewinner). Ausgelost wird Anfang Dezember, damit euer Gewinn pünktlich zu Weihnachten bei euch unter dem Baum liegt. Das ist doch mal was oder?? Also sucht alle fleißig mit und wenn ihr das Zitat gefunden habt, schreibt mir eine Mail an: booksaweek@gmx.de mit dem Betreff: Gewinnspiel Kirschroter Sommer und eurem Nicknamen sowie eurem richtigen Namen. (Bitte verwendet immer die gleiche E-Mail Adresse, sonst finde ich euch am Ende nicht mehr wieder)

DAS ZWEITE INTERVIEW SCHALTE ICH AM Freitag 2. November  FREI !!! 

Noch mehr Informationen zum Buch und zur Autorin:
Klappentext:
"Kirschroter Sommer« handelt von Emely, die nach sieben Jahren wieder auf ihre erste große Liebe Elyas Schwarz trifft. Ein Grund zu Freude? Weit gefehlt! Ihrer Ansicht nach hätte man aus den sieben Jahren getrost siebzig machen können.
Zu Emelys Leidwesen teilt Elyas – der Mann mit den türkisgrünen Augen – diese Auffassung nicht im Geringsten. Gut aussehend, charmant und mit einer Prise Arroganz raubt er Emely den letzten Nerv. Die beiden sind wie Feuer und Eis und geraten in witzigen Wortgefechten ständig aneinander.
Emely hasst ihn, aus tiefstem Herzen, und doch keimt irgendwann dieses Kribbeln in ihrem Bauch auf, sobald Elyas wieder ungefragt vor der Tür steht.
Höchste Zeit die Handbremse zu ziehen, findet Emely, und lenkt ihre Aufmerksamkeit daher auf Luca, den anonymen E-Mail-Schreiber, der ihr mit sensiblen und romantischen Nachrichten die Zeit versüßt. Kann man jemanden gern haben, den man noch nie gesehen hat? Emely muss feststellen, dass das tatsächlich möglich ist. Aber wer verbirgt sich hinter dem Mann ohne Gesicht? Und was bezweckt Elyas wirklich mit seinen Avancen?"

Mehr gibt es hier -  http://carinabartsch.de/kirschrot

Kommentare:

  1. Ein absolut tolles Interview. Spitz gemacht! =D

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  2. Tolle Idee, tolles Interview :) Mail ist unterwegs

    AntwortenLöschen
  3. Toll, das Buch hätte ich wirklich gern! ^^
    Mail ist abgeschickt.

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  4. Oha, jetzt schon eine Weihnachtsaktion? Und bei mir auf Arbeit ist noch nicht einmal die Weihnachtsfeier geplant, die eigentlich im November stattfinden soll. *Hust*. Die Idee + das Interview finde ich aber toll und es macht mir jetzt richtig Lust auf das Buch. Ich werde es mir aber wohl in der Kindle-Version mal runterladen, dann muss ich auch nicht mehr allzu lange warten. Also die Autorin macht wirklich einen sympathischen Eindruck und auch deine Fragen fand ich recht interessant. Habt ihr beiden super gemacht!

    Liebe Grüße
    Reni

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  5. Hi Jessi,

    ich finde das Interview auch sehr schön.

    Meine Mail ist ebenfalls an Dich verschickt.

    Viele Grüße,
    Makiko

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  6. So, danke nochmals für den tollen Anreiz (das Interview)! Ich habe "Kirschroter Sommer" gestern mal in einem Rutsch gelesen und bin recht begeistert - trotz des fiesen Endes und leichter Längen habe ich mich verliebt. :P Also Jessi, wo du schon einen guten Draht zur Autorin hast/zu haben scheinst, mache ihr doch mal ein bisschen Feuer unterm Hintern ... oder so. Ich will jetzt nämlich unbedingt wissen wie es weitergeht. :D

    LG, Reni

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  7. Ich schließe mich mal ganz frech Reni an - das Ende ist wirklich fies und gemein ;o) Aber scheint ja bald so weit zu sein, das die Fortsetzung rauskommt oder etwas nicht? Ich will wissen wie es weitergeht!
    GLG,
    Mel

    http://melbuecherwurm.blogspot.de/2012/10/emely-elyas.html

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  8. Super Gewinnspiel! Da habe ich sehr gerne mitgemacht. Lg Nicole

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  9. "Geschichten erwecken erst richtig zum Leben, wenn sie gelesen werden." *hach* Das hab sie aber schön gesagt =)

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  10. Das Interview ist klasse. Aber das Versteck - oh weh, wie bin ich doch so blond!

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  11. Hallo, hab den kirschroten Sommer gelesen und freue mich auf den türkisgrünen Winter....warte noch ein wenig....weil´s als e-book zu haben war....schaun wir mal.....aber auf jeden Fall lustig. Immmer dachte man, das war´s jetzt und dann flammt es doch noch mal auf....immer die Frage, wer steckt hinter den emails? Maria

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