Sonntag, 24. Februar 2013

Fünf Fakten über .... Leaving Paradise von Simone Elkeles

Manchmal liest man ein Buch und denkt sich "Wow ist das klasse, das muss ich rezensieren!". Und dann sitzt man vor dem PC oder wie ich vor meinem Block und nichts passiert.... aber auch rein gar nichts...
Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch frustrierend und da ich normalerweise während dem Lesen immer Notitzen mache, dachte ich mir, dass ich diese nicht länger verstecken möchte und euch in einer etwas ansehnlicheren Variante präsentieren möchte. 





Fünf Fakten über ...... 

LEAVING PARADISE VON SIMONE ELKELES 

1. Typisch Elkeles - Jedes ihrer Bücher ist im Grunde genommen gleich. Sie verfolgen alle ein Ziel: einfach, jugendlich, mitreißend und gefühlvoll zu sein. Simone Elkeles schreibt für und über Teenager und trifft immer den Nerv ihrer Leserschaft, die nicht nur an Teenies besteht. Weiter so Simone, du machst das klasse. 

2. Sehr romantisch, sehr berührend - Sind das nicht alle ihre Bücher? Leaving Paradise ist wieder eins dieser Paradebeispiele. Eine romantische Story die eigentlich nur so vor Schmalz triefen müsste und trotzdem packt sie mich und lässt kleine Schmetterlinge in meinem Bauch fliegen. Ich wurde mit einer großen Portion emotionalität überrascht und es wurde alles von mir gefordert.  

3. Bad Boy und braves Mädchen - Romeo und Julia.... naja so ähnlich. Denn bei Simone Elkeles ist das eigentlich immer so. Es ist den bösen Bub, der eigentlich gar nicht so böse ist und das liebe nette Mädel von neben an, dass auch eigentlich gar nicht so lieb ist. Beide kommen zusammen, erleben eine wundervolle Zeit, werden auseinander gerissen und kommen eigentlich auch wieder zusammen, nur diesmal...... 

4. Die Mischung machts - Ein bunter Mix aus Familienzoff, Cliquenstreit, erster Liebe sowie jugendlichem Charme und einer Story die unter die Haut geht. Simone Elkeles vereint alles miteinander und schafft es so ohne großen Aufwand problematische Themen in einen Jugendroman ein zu bauen. Da werden Mütter die ihre Kinder mit ihrer Fürsorge zu ersticken drohen genauso stark behandelt wie Familien die ihre Augen vor der Realität verschließen. Durch diesen interessanten Mix werden spannende und ruhige Szenen geschaffen und es wird nie langweilig.  

5. Immer wenn man es am wenigsten erwartet..... - Passiert etwas, dass man zwar schon vorhersehen konnte, einen aber dennoch völlig umhaut. Die Autorin baut in all ihre Geschichten einen Suprise Moment ein, den sie hier auch wieder verwendet hat. Eigentlich bin ich von solchen Überraschungen kein Fan, da sie meist zu plump eingebaut werden. Aber hier stimmt einfach die Chemie und der richtige Zeitpunkt sowie die Art des Verpackens. 

Leaving Paradise hat mich jetzt zwar nicht völlig überrascht, aber es hat mich wieder einmal sehr gut unterhalten und auf den zweiten Teil freue ich mich jetzt schon sehr. Hoffentlich wird mich dieser nicht enttäuschen. 

Mehr zum Buch:
"Es gibt sie noch... die große Liebe
Das Letzte, was Caleb Becker vorhat, als er in seinen Heimatort Paradise zurückkehrt, ist, sich in Maggie Armstrong zu verlieben. Denn wegen Maggie, die er in jener fatalen Nacht mit dem Auto angefahren haben soll, war er verurteilt worden. Maggie wiederum will alles, nur nicht Caleb wiederbegegnen – dem Jungen, den sie für ihr Unglück verantwortlich macht. Und doch verbindet diese eine Nacht sie für immer, und so fühlen sich Caleb und Maggie, als sie sich wiederbegegnen, gegen ihren Willen zueinander hingezogen. Aber gerade, als die beiden sich näherkommen, kommen Dinge ans Tageslicht, die alles zu zerstören drohen…" (Quelle)
Band zwei - Back to Paradise

Originaltitel: Leaving Paradise
Originalverlag: FLUX
Aus dem Englischen von Katrin Weingran

Deutsche Erstausgabe
Ab 13 Jahren
Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-30793-9
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: cbt


 

Kommentare:

  1. Mir gefallen deine 5 Fakten! Ich musste bei deiner Einleitung dann auch gleich Schmunzeln. Eigentlich wollte ich zum Buch auch was schreiben, aber als ich vor dem PC saß, fehlten mir doch irgendwie die Worte. Nicht mal zu einem High Five wollte es reichen. Deshalb habe ich das Buch vorerst einfach mal Buch sein lassen. Mit vielen deiner Fakten sprichst du mir aber aus der Seele. "Leaving Paradise" ist schon anders als die Reihe um die Fuentes-Brüder, aber trotzdem wieder typisch Elkeles und wunderbar unterhaltsam. Ich habe es gerne gelesen, ebenso wie die Fortsetzung "Back to Paradise", die mir eigentlich genauso gefiel wie der erste Teil, trotz des typischen Friede-Freude-Eierkuchen-Endes, das man auch schon wieder erwartet. :)

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch,
    Reni

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  2. Gute Idee mit den 5 Fakten. Man kann trotzdem etwas übers Buch und deine Meinung dazu erfahren, auch wenn es keine vollständige Rezi ist.

    lg. Tine =)
    www.buchstabengefluester.blogspot.de

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