Sonntag, 10. März 2013

Fünf Fakten über ..... Big Size Ausgabe ;)

Manchmal liest man ein Buch und denkt sich "Wow ist das Klasse, das muss ich rezensieren!". Und dann sitzt man vor dem PC oder wie ich vor meinem Block und nichts passiert.... aber auch rein gar nichts...
Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch frustrierend und da ich normalerweise während dem Lesen immer Notizen mache, dachte ich mir, dass ich diese nicht länger verstecken möchte und euch in einer etwas ansehnlicheren Variante präsentieren möchte. 
 
Heute gibt es eine BIG SIZE Ausgabe meiner neuen Rubrik "Fünf Fakten über...", denn ich habe es heute mit Büchern zu tun, die mir zwar gefallen haben, zu denen ich aber aus irgendwelchen, mir unbekannten Gründen, nicht wirklich was sagen kann. Ich weiß nicht wie ich meine Gedanken zu den Büchern bündeln soll. Deshalb gibt es heute diese Variante und ich hoffe ich kann euch damit wieder begeistern oder zum Kauf anregen.
 
Das Amulett der Seelentropfen von Laura Jane Arnold

Ich dachte es wäre ein Tag wie jeder andere. Zumindest so wie die Tage waren, nun, da der Zirkel der Seelensammler Alanien beherrschte. Die Menschen wachten mit Angst auf und schlugen sich mit eben dieser durch den Tag, bis sie sich für wenige Stunden in den Frieden des Schlafes flüchten konnten. Aber selbst das bot keine Sicherheit mehr. Mit der Zunahme an Macht waren die Anhänger des Zirkels immer skrupelloser geworden. Sie stürmten in Häuser und trennten unschuldige Seelen von ihren Körpern. Janlan Alverra hatte fernab der Probleme der Welt gelebt, bis zu dem Tag, an dem sie sie in den Augen ihrer Freundin sah.Wird sie retten können, was ihr am Herzen liegt, ohne dabei zu verlieren, was sie liebt?
Bild und Klappentext - hier


Fünf Fakten über.....
  1. Jugendlich: Das ist das erste Wort, was mir zu diesem Buch einfällt. Ich muss sagen, dass ich ab und zu gerne jugendliche Bücher lese oder Jugendbücher generell, wobei man hier auch wieder kräftig unterscheiden könnte. Doch dieses Buch hatte "für meinen Geschmack" immer eine leichte Brise zu viel jugendlichen Einfluss. Viele werden das mögen und voll und ganz darin aufgehen, ich für meinen Teil muss gestehen das es mir ab und an zu viel war und hin und wieder etwas mehr erwachsenen Dramatik gewünscht hätte.
  2. Unverbraucht: Das zweite Schlagwort, denn diese Autorin ist unverbraucht und das merkt man an ihrem Stil. Hier und da wandern zwar ein paar kleine altbekannte Einflüsse mit in das Buch aber im Grunde ist diese Geschichte noch so herrlich schön unverbraucht, unausgelutscht, noch mit so viel Esprit und Naivität gewürzt, dass es mich richtig glücklich gemacht hat. Ich liebe es wenn ich ein Buch lese und merke, dass diese Autorin noch so richtig viel Spaß am Schreiben hat und noch nicht in irgendeine Ecke gedrängt wurde, sondern einfach ihr Ding machen kann. Herrlich schön!
  3. Spannungsgeladen: Spannung ist hier ein großes Wort, denn wir haben es nach langer Zeit mal wieder mit Fantasy zu tun. Stinknormaler Fantasy... keine Vampire und Co, sondern Menschen und Seelensammler. Und hier kommen wir wieder auf das unverbrauchte und noch so neue und ideenreiche zurück. Diese Autorin zieht ihr Ding durch und das ist super und dadurch bekommt das ganze Buch auch wieder Spannung und Energie und man wird einfach mitgezogen. Wenn ich daran denke wie viele Autorinnen wir jede Woche aus dem englisch sprachigen Raum lesen die wir super finden... und dann haben wir solche Talente hier im Land und lesen sie nicht oder nur so spät... das ist echt schade, denn Laura Jane Arnold kann da wirklich mithalten.
  4. Toller Schreibstil: So jetzt wird es kürzer, denn zum Schreibstil muss ich nicht mehr viel sagen außer jugendlich, frisch, neu und superleicht zu lesen.
  5. Aber.....: Tja irgendwie schwingt dieses Wörtchen bei mir auch mit, denn trotz meiner Begeisterung muss ich immer wieder sagen, dass dieses Buch in meinen Augen, echt nur für die Jugend ist, oder ich schon zu alt geworden bin. Ich habe es gerne gelesen aber der gewisse Kick hat mir leider noch gefehlt oder ich habe ihn einfach nicht finden können. Ich denke das alle die unter die 20 fallen, vielleicht sogar noch unter 18, hier einen riesen großen Spaß haben werden. Aber ich mit meinen 25 Jahren auf dem Buckel, muss gestehen hier nicht alles gefunden zu haben, was ich mir gewünscht hatte.
  

Mytic Wings - Ein mörderisches Geschenk von Betty Kay

Als Jordan Hensen von einem Verrückten bedroht wird, muss sie sich dem Geheimnis stellen, das sie seit neun Jahren mit sich herumträgt. Sie findet heraus, dass sie in großer Gefahr schwebt, und bittet die Polizei um Hilfe. Lieutenant Charly Baxter soll die junge Frau beschützen, doch die macht es ihm mit ihrer Sturheit nicht leicht. Wer ist der ominöse Bedroher? Für Charly beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.


Fünf Fakten über .....
  1. Sexy Man: Mit heißen Männern kann man mich immer kriegen. Und wenn sie dann noch so tolle Namen haben "schnurrrrr" schmelze ich einfach nur dahin. Ja ich brauche ab und zu Bücher in denen mich die Männer einfach vom Hocker hauen und das habe ich hier bei Mystic Wings Teil1 wirklich auch bekommen. Dieser Mann hat alles was sich eine Frau wünscht und ganz ehrlich, wer steht denn bitte nicht auf den Beschützertyp mit sexy Ausstrahlung?
  2. Gelungener 1. Teil: Jetzt komme ich mal zu wesentlichen Teil, denn dieses Buch besteht ja nicht nur aus einem sexy Man sondern auch aus sehr viel Witz, Charme und Ideenreichtum. Denn "Ein mörderisches Geschenk" hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich muss dazu sagen, dass ich dieses Buch als E-book gelesen habe. Ich hasse E-books wie die Pest und habe wirklich noch nie eins zu Ende gelesen, aber dieses Buch hat mich so gefesselt, Wahnsinn, ich musste es in einem Rutsch durchlesen. Diese Spannung, diese neuen Ideen, diese tollen Charaktere mit ihren ganz eigenen Charakterzügen. Ich war und bin immer noch verliebt in diese Story und in die Art wie sie umgesetzt wurde. Da machen auch E-books ein bisschen Spaß ;)
  3. Altes Fach, neue Würze: Tja, die Frau in Nöten und edler Retter eilt herbei, Leier kennen wird ja alle und wird auch sehr oft verwendet. Meist findet sich immer das gleiche Prinzip und ich könnte bestimmt 20 Bücher nennen die sich total gleichen und nur in den Namen der Protas unterscheiden. Um mit diesem Plot noch jemanden vom Hocker zu hauen, muss man sich echt was einfallen lassen und das hat sich Betty Kay auch. Denn sie bedient sich der übersinnlichen Note, schenkt ihrer Protagonistin eine besondere Gabe und gibt dem Buch so die gewisse Würze mit. Dadurch wird alles noch einmal interessanter und spannender und ich muss gestehen, hier und da fand ich wirklich interessante und vorallem neue Ansätze für dieses altbekannte Genre.
  4. Spannung bis in die letzte Pore: Tja Spannung muss man aufbauen wenn man einen Thriller oder etwas Thriller ähnliches schreiben möchte. Hier haben wird es mir so etwas zu tun und soll ein Buch wirklich mitreißen muss es die Leser auch packen können. "Ein mörderisches Geschenk" hat mich gepackt, denn sonst hätte ich es nicht beendet. Die ersten zwei, drei Seiten waren gelesen und ich musste wissen wie es weitergeht. Ich musste wissen wer der Irre ist, wie sie ihn schnappen, was bis dahin passiert, was Jordan erfährt, welche Geheimnisse gelüftet werden und und und... es gibt so viele einzelne Handlungstränge die alle miteinander verknüpft werden und daraus entsteht eine grandios spannende Story.
  5. Hey muss ich noch mehr sagen? ..... Neee nicht wirklich, außer: LEST ES!!!!!
  6. Für Fans von: Michelle Raven, Christine Feehan, Shannon McKenna.... nur das hier nicht so viel Sex drin vorkommt. 


Im Wettstreit der Gefühle von Ester D. Jones


Schottland / 12. Jahrhundert
Als Erin nach einem Reitunfall aus der Ohnmacht erwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Die junge Frau, die in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, weiß nur, dass sie sich unwiderstehlich zu ihrem Retter, dem Clanführer Liam MacNeal, hingezogen fühlt. Liam ergreift die Chance, Erin für sich zu gewinnen. Gibt es für die zwei Liebenden eine Zukunft, obwohl Erin - aus Liams Sicht - zum unpassendsten Zeitpunkt ihr Gedächtnis wiedererlangt?

Umfang: ca. 390.000 Zeichen / 73.600 Wörter
ÜBERARBEITETE ZWEITAUSGABE

Das E-Book enthält außerdem eine exklusive Leseprobe von „Das Geheimnis von Rosewood“.
 
Fünf Fakten über .....
  1. Endlich mal wieder Schottland: Ich bin ein riesengroßer Schottland Fan und ich liebe Highlander, grüne Wiesen und den duft nach Meer und Frische. Wenn ich Bücher lese in denen diese geliebte Land vorkommt möchte ich genau das fühlen. Ich möchte die Wiese vor meinen Augen sehen können, den frischen Wind fühlen können und den Geschmack von Salz und Meer auf meiner Zunge spüren. Das alles hatte ich bei diesem Buch zum Teil. Denn obwohl mir die beschriebenen Landschaften und Szenerien sehr gute gefallen haben, so habe ich eine größere Ausschmückung manchmal vermisst. Aber hey, es ist ein Buch in dem Schottland vorkommt und das reicht fürs Erste einmal.
  2. Clanführer und andere Rockträger: Highlander, Clanführer, Chieftains... sie sind alle genauso sexy wie Seals, Cobs und Cowboys, wenn nicht sogar noch sexier. Ich muss gestehen, dass ich eine Schwäche für diese Männer habe und immer ein ganz klares Bild vor Augen habe wenn ich an einen Highlander denke. Dieses Bild wurde hier wieder einmal bestädigt und nochmal bereichert und ausgeschmückt.
    Liam MacNeal - allein dieser Name, ist ein Mann wie aus dem Bilderbuch für erwachsene Mädchen. Er ist sexy, rau und so unglaublich rrraawwww männlich. Er ist ein Träumchen von einem Mann und Erin muss sich einfach in ihn verlieben, wir würden es auch tun wenn er uns nach einem Unfall retten würde... ganz bestimmt ;)
  3. Gefühle, Gefühle, Gefühle: Hach.... schmelz.... seufz... schnief... das hörte man, als ich dieses Buch am lesen war. Ich war einfach hin und weg und total berührt von dieser Vielfalt an Emotionen und Gefühlen. Einerseits haben wir dieses wundervolle Pärchen, dass einfach so herzlich und liebevoll wirkt und andererseits haben wir diesen wundervollen Schreibstil der das gesamte Gefühlspaket noch perfekt umrahmt. Ohne große Gefühle kann ein solches Buch, eine solche Geschichte nicht funktionieren und umso begeisterter bin ich über diese große Vielfalt die mir hier geboten wurde.
  4. Schreibstil mit Stil: Ich mag es wenn Autorinnen beim Schreiben Stil beweisen, wenn sie es schaffen leichte erotische und gefühlvolle Momente so zu verpacken, dass sie genau in die passende Zeit und in das Genre passen. Ich muss gestehen, dass ich so etwas nicht oft zu lesen bekomme und das auch immer recht schade finde. Wörter, Sprache, Gepflogenheiten usw. müssen einfach stimmig mit Zeit und Genre sein und das schaffen nicht alle Autorinnen, manche machen dies zur Hälfte, wieder andere achten gar nicht darauf, aber Ester D. Jones hat dies gut gelöst und es geschafft darauf zu achten, ohne den Schreibstil zu verändern oder sich zu verrenken. Sie hat ein homogenes Sprachbild geschaffen, das mich überzeugt hat und das ich gerne wieder lesen möchte.
  5. Muss sich nicht verstecken: Dieses Buch muss sich wahrlich hinter keinem historischen Roman verstecken. Auch deutsche Autorinnen verstehen es historische, romantische Romane zu schreiben und das ist auch verdammt gut so ;)
 

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