Sonntag, 22. September 2013

Shuyao - Wie ich das Bücherlesen revolutionierte!

Hallo ihr da draußen, 

Ich muss mich ja noch bei euch vorstellen. Ich heiße "Shu-Shu" und bin der Shuyao Teamaker von Jessi. Am Freitag hat sie mich schon mal gezeigt und da hat sie euch auch geschrieben, das ich ab heute das Wort haben werde. Tja und ich habe euch auch einiges zu erzählen. Denn ich habe das Bücherlesen für meine Besitzerin, naja nicht revolutioniert (das sollte halt ein bisschen besser und größer klingen in der Überschrift), ich habe das Bücherlesen und Tee trinken einfacher gemacht und viel sicherer. Und wie ich das angestellt habe, zeigt ich euch jetzt mal auf den Bildern. 

Auf diesem Bild könnt ihr mich neben dem Buch sehen das Jessi momentan liest. Und auf dem anderen Bild könnt ihr meinen Vorgänger, die Teetasse erkennen. Uns beide einfach so mal auf einem Bett mit Decken und Co ab zu stellen, oder auf einer manchmal nicht mehr ganz ebenen Couch kann unter Umständen ziemlich heikel werden. Wir könnten ziemlich leicht umkippen und dann... überall heißer Tee und alles ist nass. ABER mit mir kann das nicht passieren. Ich kann umkippen. Schaut mal auf dem nächsten Bild. 


Hier bin ich nämlich umgefallen und was seht ihr? Ich laufe nicht aus. Kein Buch das nass wird, keine Decken und Matratzen die dran glauben müssen, weil der Tee überall ist. Das ist doch mal ne klasse Sache oder? Naja, ich gebe es zu. Mich ordentlich zu verschließen und darauf zu achten das alle Öffnungen ordentlich verschlossen sind ist ja wohl selbstverständlich. Ist die Trinköffnung offen, laufe ich auch aus, da kann man leider nichts gegen machen. Aber die Unfallgefahr wird dadurch wirklich gemindert und heißer Tee kann wirklich ungemütlich werden. 

Aber noch einen weiteren Vorteil biete ich beim Bücherlesen! Meine Außenwände werden nicht heiß. So manche Teetasse kann man erst nach gefühlten 100 Jahren ordentlich anfassen und selbst dann noch nicht mal für lange Zeit. Ich werde nicht heiß, höchstens lauwarm und ich kann locker mit einer Hand gehalten, schnell mal abgestellt oder zwischen die Beine geklemmt werden, sollte man doch mal zwei Hände zum Umblättern brauchen. 

Ich muss sagen, ich bin doch ne topp Erfindung oder? Solltet ihr aber von meinem Geschwafel nicht so recht überzeugt sein, dann lest doch mal was Jessi dazu sagt:

Hallo meine Lieben, 
Ja der Teamaker jubelt sich ja richtig in die Höhe, aber das darf er auch denn er ist wirklich praktisch. Ich muss sagen, dass ich früher ungern beim Lesen Tee getrunken habe, da ich nie wusste wohin mit meiner Tasse! Entweder war der Tisch zu weit weg, die Tasse zu heiß und auf dem Sofa oder dem Bett wollte ich sie auch nicht unbedingt abstellen. Jedes Mal das Buch ab zu legen nur um einen Schluck Tee zu trinken war mir aber auch zu doof. Also habe ich mir mal einen Coffee to go Becher angeschafft, bei diesem musste ich aber den Teebeutel nach einiger Zeit entfernen oder umständlich mit einem Teeei rumhantieren, weil ich eigentlich viel lieber loosen Tee trinke und dafür dann entweder in die Küche latschen oder mir wieder einen Extrateller mitnehmen usw. Im Grunde war das alles nie wirklich rund und hat mich mehr genervt als entspannt. 
Klar gibt es auch die unter euch, die darin null Probleme sehen, die haben aber auch meist das Glück einen Sessel oder eine Couch zu haben neben der ganz perfekt ein Platz zum Abstellen der Teetasse steht. Das habe ich leider aus Platzgründen nicht und wie ich mitterweile erfahren habe, gibt es das Problem mittlerweile häufiger. Denn gerade für die Leseratten mit wenig Platz, ist der Teamaker ideal. 
Der Teamaker hat mich da sehr überrascht. Ich habe einen halben Liter Tee zum Trinken, ich kann den Inhalt mehrere Male aufgießen, ich kann schon nach kurzer Zeit lostrinken, ich verbrenne mir nicht die Finger oder muss darauf achten das ich keinen Tee verschütte, ich kann mich auch in die hinterste Ecke des Sofas verziehen wo ich keinen Tisch zum Abstellen habe, ich kann lesen und trinken gleichzeitig und muss nichts absetzen, ablegen oder drauf achten das was passiert. Der Teamaker und meine Bücher sind dicke Freunde geworden und ich bin froh, dieses Teil entdeckt zu haben. 

Immer noch nicht überzeugt? Dann probiert es aus! Ich liebe ihn! Meine Freundin liebt ihn! Und meine Kolleginnen auch - denn darüber sprechen "Shu-Shu" und ich im nächsten Post. 
Bis dahin wünsche ich euch noch eine tolle Woche und bis bald. 



Kommentare:

  1. Bei mir kommen Tassen immer auf den Tisch, von daher kann es bei mir eigentlich nicht passieren. Um es genau zu sagen, mir ist noch nie Tee oder so über nen Buch gelaufen

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    1. Oh doch das habe ich schon ein paar mal geschafft. Vorallem in der Kita oder beim Lesen im Bett wenn dann auch noch mein Hund mit dazu will. Das wird dann alles ziemlich schnell wackelig und unsicher. Außerdem hasse ich heiße Tassen an zu fassen, da hilft der Henkel auch nicht viel.

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  2. Konbanwa, Jessi.
    Sonntag hätte ich mich im Geiste ohrfeigen können, terminierte ich doch durch eine ungeschickte Bewegung (Touchscreen)meinen fein ausgearbeiteten Text über meine Teegewohnheiten Zuhause & in Cafés. Alles über die Zitronenpresse, das Milchkännchen, der heißen Schokolade mit Sahne "extra" et cetera - futsch.
    Wie dem kleinen Drama auch so sei - Dein Shuyao ist definitv praktisch.

    bonté

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