Mittwoch, 2. Oktober 2013

(Rezension) Die wundersame Geschichte der Faye Archer von Christoph Marzi




Eine Liebe, die alle Zeiten überdauert
»Geschichten sind wie Melodien!« Mit diesen Worten verzaubert Alex Hobdon die junge Buchhändlerin Faye Archer vom ersten Augenblick an. Als er sein Skizzenbuch in ihrem Laden vergisst, tut Faye etwas völlig Untypisches: Sie schreibt Alex über Facebook an, und aus ein paar kurzen Chats entwickelt sich eine berührende Liebesgeschichte. Doch dann erfährt Faye, dass Alex ein Geheimnis verbirgt, das so unglaublich klingt, dass es eigentlich nur wahr sein kann, und Faye muss sich entscheiden, ob ihre Liebe zu Alex stark genug ist, dieses Geheimnis zu teilen ...
Meine Meinung:
Bis ich die ersten Worte zu diesem Buch gefunden hatte, verging eine lange Zeit, denn dieses Buch hat mich irgendwie total überwältigt. Das was ich dort zu lesen bekam hatte ich überhaupt nicht erwartet und machte mich gerade zu Ende hin irgendwie sprachlos. Dieses Buch hat mich auf so vielen unterschiedlichen Ebenen berührt, dass ich das nie für möglich gehalten hätte. 

Doch was genau ist jetzt an diesem Buch so besonders? Tja und da haben wir auch schon der Haken an der ganzen Geschichte, denn ich kann euch das gar nicht so genau sagen. Ging ich anfangs in diese Geschichte hinein mit dem Vorsatz mal was schnelles für Zwischendurch zu lesen, wurde ich da schnell eines Besseren belehrt. Denn aus schnell und zwischendurch, wurden lange Lesenächte mit dem Gefühl jedes Wort zehn mal lesen zu müssen, nur damit diese Geschichte nicht zu Ende geht. 

Christoph Marzi hat hier eine Geschichte geschrieben, so süß und weich wie Zuckerwatte und dennoch hat sie auch etwas melancholisches und leicht surreales, welches ich nicht wirklich fassen konnte. Er hat mich einfach voll und ganz überrascht und mich mit einer Geschichte zurück gelassen, die mir so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis gehen wird. 

Die Protagonisten haben ich von Anhieb an gemocht. Sie sind mir beim Lesen in Fleisch und Blut übergegangen und ich vermisse sie regelrecht. Denn durch diese Kopfkino Atmosphäre habe ich einen ganz anderen Blick auf die Protas erhalten. Einen sehr viel tieferen Blick als ich es normalerweise gewohnt bin und habe somit nicht nur schöne und wundervolle Menschen kennen gelernt sondern auch Personen mit Ecken und Kanten welche sie unglaublich sympathisch und interessant machen. 
 
Mein Fazit:
Um mich nicht in zu vielen Worten zu verlieren, beende ich jetzt auch diese etwas kurze Rezension, denn ich habe einerseits einfach Angst, dass ich doch noch etwas verraten könnte was wichtig ist und ich habe Angst diesem schönen Buch mit meinen Worten einfach nicht gerecht zu werden. Dieses Buch ist mein erster "Marzi" und ich bin froh darüber, dass mich dieser direkt so angesprochen hat. Ich habe wieder einen Autor entdeckt, dessen Bücher ich mir bald alle zulegen werde und von denen ich hoffe, dass sie mir genauso gut gefallen werden wie dieses hier. 
Die wundersame Geschichte der Faye Archer ist ein Buch das so schön und so wundervoll ist, und trotzdem einiges noch an Überraschungen birgt, dass ich es wirklich allen empfehlen möchte. Lest dieses Buch, taucht in eine wunderschöne Welt ab und lasst euch einfach unterhalten.
 
 

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